Geeigneter Untergrund von Wandbildern

Wem sind sie nicht schon mal in einem Geschäft aufgefallen, die großformatigen Wandtattoos, die in den unterschiedlichsten Motiven und Farben dazu einladen, die eigenen vier Wände zu verschönern? Ob das Konterfei einer berühmten Persönlichkeit, XXL-Blüten, eine Skyline, ein Schriftzug oder ein kesser Spruch die Gestaltungsvielfalt der Wandaufkleber kennt fast keine Grenzen und sollte es das erwählte Motiv dennoch nicht geben, kann man es sich auch eigens anfertigen lassen.

Hat man ein Wandtattoo gefunden, das seinem Geschmack entspricht und gut beispielsweise in die Küche passen würde, kann man sich an das Anbringen des Wandaufklebers an die Wand machen. Mit etwas Geschick ist das keine große Sache, bedenken sollte man aber den Untergrund, auf den es angebracht werden soll.

Geeigneter Untergrund und Farben

Prinzipiell eignen sich alle glatten Flächen für das Anbringen seines Wandtattoos also Holz, Metall, fließen aber auch Glas. Auch Tapeten und sogar die Raufasertapete eignen sich für Wandtattoos. Dies gilt auch für glatt verputzte oder gestrichene Wände. Möchte man ein Wandtattoo auf einer gestrichenen Wand abbringen, sollte die Farbe getrocknet sein, also nach dem Streichen mindestens zwei Wochen trocknen lassen. Weiterhin sollte bedacht werden, dass die Farbe kein weich machendes Silikon enthält, also am besten Silikatfarbe als Untergrund verwenden.

Vliestapeten und Farben, die mit einem schmutzabweisenden Film bedeckt sind, eignen sich nur bedingt für das Anbringen von Wandtattoos. Ob sie daran fest haften, kann man mit einem Klebestreifen testen, wenn er hält, kann man den Wandaufkleber anbringen. Auch bei glänzender Latexfarbe sollte man vorher einen Test machen. Fällt dieser positiv aus, kann man mit einer wasserwage und einem Spatel die Wandfolie anbringen.

Posted under Raumgestaltung,Wandbilder by swoboda on Dienstag 16 November 2010 at 14:27